
„Maximale Perspektive“: Harkenberg-Schüler präsentieren ihre Forschungsprojekte
HÖRSTEL/STEINFURT. In den Klassenzimmern und Laboren der Harkenberg Gesamtschule (HGH) haben die Köpfe in den vergangenen Wochen und Monaten bereits geraucht, jetzt geht es für die Nachwuchsforscher auf die große Bühne. Der Projektkurs Biologie der Qualifikationsphase 1 (Q1) tritt beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ an.
Unter dem diesjährigen bundesweiten Motto „Maximale Perspektive“ startet damit die mittlerweile 61. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Für die Schülerinnen und Schüler der HGH wird es am Freitag, den 27. Februar 2026, ernst. An diesem Tag werden sie ihre selbstständig erarbeiteten Projekte einer Fachjury vorstellen.
Heimspiel im Münsterland
Ausgerichtet wird der Regionalwettbewerb für das Münsterland auch in diesem Jahr von der FH Münster. Der Veranstaltungsort ist der Campus in Steinfurt (Gebäude S an der Stegerwaldstraße), wo sich die Jungforscher bereits früh am Morgen zum Aufbau ihrer Stände treffen werden. Betreut wird der Projektkurs von Lehrerin Jennifer Gövert, die die Teilnahme der Schule koordiniert.
Öffentlichkeit ist eingeladen
Nicht nur die Jury darf die Ergebnisse der monatelangen Arbeit begutachten. Wer sich ein Bild von den innovativen Ideen der Schülerinnen und Schüler machen möchte, ist herzlich eingeladen. Die Besichtigung der Projekte ist für Gäste und die interessierte Öffentlichkeit ab 13:30 Uhr möglich.
Der spannende Tag an der Fachhochschule gipfelt am Nachmittag in einer Feierstunde. Ab 15:30 Uhr findet die Siegerehrung statt, bei der sich zeigt, welche Projekte sich für die nächste Wettbewerbsstufe qualifizieren konnten. Gegen 17:15 Uhr endet der Wettbewerbstag für die Teilnehmer.
Die Schulgemeinschaft der HGH drückt dem Biologie-Projektkurs fest die Daumen für eine erfolgreiche Präsentation ihrer spannenden Forschungsprojekte.







